Erkennen Sie, wer Sie wirklich sind, und stärken Sie das, was Sie ausmacht!
Ganzheitliche Heilmethoden – nachhaltige Gesundheit.
Das SoHam Zentrum gliedert sich in zwei Bereiche mit separaten Eingängen – in einen Therapie-Bereich mit Wartezone und Teeküche und einen Mehrzweckraum für Veranstaltungen, der sich mittels Trennwand in zwei kleinere Räume unterteilen lässt.
Im Mehrzweckraum finden nebst einem durchgehenden Programm wie z.B. Qigong, Taiji Quan und Yoga auch wechselnde thematische Veranstaltungen statt. Dazu gehören Vorträge, Seminare, Gruppentherapien, Singkreise und weitere Angebote, die zur ganzheitlichen Heilung beitragen.
Dieser Raum kann als Ganzes oder zur Hälfte von externen Veranstaltern gemietet werden, sofern die Anlässe dem Konzept der ganzheitlichen Gesundheitsförderung entsprechen.
Für das Team und externe Referentinnen und Referenten steht zudem ein kleiner Sitzungsraum mit Bibliothek zur Verfügung, der für Besprechungen sowie Beratungs- und Coaching-Angebote genutzt werden kann.
Im Veranstaltungsbereich befindet sich zudem eine kleine Garderobe, eine vollausgestattete Küche und eine Wartezone im Foyer.
Möchten Sie Teil unseres Teams werden und/ oder Ihr eigenes Angebot bei uns präsentieren? Dann kontaktieren Sie uns für weitere Informationen.
Das Mantra So’ham setzt sich aus den beiden Sanskrit-Pronomen saḥ / so (»Er« oder „Das“) und ham/ aham – „ich“ oder „ich bin“ zusammen. Es bedeutet „Ich bin Er/ Das“ oder „Er ist ich“ und symbolisiert die Einheit der Individualseele mit dem Göttlichen, dem Absoluten.
Durch die Praxis der Selbsterforschung, welche der Quelle des “Ich bin” nachspürt, kann das Individuum seine Einheit mit dem göttlichen Urgrund erfahren. Solange das „Ich bin” sich aber mit dem physischen Körper identifiziert, besteht die Illusion des Getrenntseins von Gott.
SoHam bringt den Kerngedanken unseres Zentrums zum Ausdruck: Heilung geschieht als ganzheitlicher Prozess, welcher Geist, Seele und physischen Körper verbindet. Die mystische Deutung besagt, dass jedes Lebewesen dieses Mantras unwillkürlich durch das Atmen rezitiert – sa steht für das Einatmen und ham für das Ausatmen.
Heilung und Transformation
Heil bedeutet „ganz, gesund, unversehrt“ und ist verwandt mit den englischen Begriffen whole („ganz unversehrt“), hale („frisch, ungeschwächt“) und holy („heilig, geweiht“). Heilung ist ein transformativer Prozess, der zur Ganzheit, Balance und zur eigenen Mitte zurückführt. Sie bedeutet zu erwachen zu dem multidimensionalen Wesen, das man in Wirklichkeit ist. Heilung umfasst spirituelles Wachstum, Persönlichkeitsentwicklung und die Fähigkeit, die eigene Lebensaufgabe zu verwirklichen.
Der Tanz um die Mitte – das Mandala
„Die wahre Mitte eines Kreises ist ein Punkt … Der Punkt enthält alles, jedoch nur in der Potenz, nicht im manifesten Zustand … Der Punkt symbolisiert Einheit, Ganzheit, Vollkommenheit – er ist daher in fast allen Kulturen und Zeiten auch ein Symbol für Gott. … Was im Punkt noch meta-physische Potenz ist, tritt durch Kreis und Kugel in die formale Ausgestaltung … Der Kreis ist ein Punkt plus Dimension, daher lebt der Kreis vom Mittelpunkt, wird durch ihn definiert … – Das Gesetz der Welt ist Bewegung, das Gesetz der Mitte ist Ruhe…
Unser Leben ist ein ständiger Tanz um die Mitte, ein ständiges Umkreisen des unsichtbaren Einen, dem wir unser Dasein verdanken. Wir leben aus dem Mittelpunkt – auch wenn wir ihn nicht wahrnehmen können -, und wir sehnen uns nach ihm. Was immer wir tun, wir tun es, weil wir die Mitte suchen, unsere Mitte …
… solange der Mensch in der Welt ist, wird er immer tätig sein, immer verändern, denn in der Welt kann es keine dauernde Zufriedenheit geben. Erst das Erreichen der Mitte, das Betreten des Punktes, erlöst und löst uns von unserer Unzufriedenheit. Doch wo kann man diesen Punkt finden? Nirgends, denn er hat keinen Ort – überall, denn er ist die Grundlage allen Seins. Wir müssen lernen, unsere Kreise zu ziehen, sie immer enger werden zu lassen, bis sich unser ganzes Leben um ihn, den Punkt, dreht.“
Thorwald Dethlefsen in „Mandalas der Welt“ von Rüdiger Dahlke, S. 6/7
Das Team setzt sich aus naturheilkundlich und komplementär-therapeutisch ausgerichteten Fachpersonen zusammen, die sich für eine ganzheitliche Gesundheitsförderung engagieren.
Fredy Buttauer verfügt über mehr als 35 Jahre Erfahrung in chinesischer Kampfkunst, Meditation und innerer Energiearbeit.
Seine Leidenschaft für Tai Chi Chuan entdeckte er vor über 30 Jahren auf einer Asienreise. Er absolvierte umfassende Ausbildungen bei Großmeister Chu King Hung und Meister Jumin Chen und vertiefte sein Wissen in Qigong, Bagua Zhang und Yiquan, wodurch er ein tiefes Verständnis für die inneren Kampfkünste entwickelte.
Als Schulleiter der Schulen Lebenskunst in Winterthur und Uster gibt er sein Wissen an eine breite Schülerschaft weiter, fördert Gesundheit, innere Ruhe und persönliche Entwicklung. Seit 2022 ist er von der Schweizerischen Gesellschaft für Qigong und Taijiquan (SGQT) als Ausbildner zertifiziert und engagiert sich zudem als aktives Vorstandsmitglied.
Julia Landolt verfügt über eine umfassende Ausbildung im Bereich TCM, Psychosomatischer Energetik und Coaching.
Nach mehrjähriger Berufserfahrung als diplomierte Pflegefachfrau, entschloss sie sich, Menschen nach ganzheitlichen Gesichtspunkten zu behandeln. Sie studierte TCM mit Schwerpunkt Akupunktur, Tui-Na Massage und chinesische Arzneimittel-Therapie. Um ergänzend ursachenbasierte Therapien, die vor allem auch seelische Aspekte einbeziehen, anbieten zu können, absolvierte sie zusätzlich eine Ausbildung für Coaching, Psychosomatische Energetik und Transformation, die ihr ermöglichen, auf individuelle Bedürfnisse und selbstbestimmtes Handeln der Klienten einzugehen.
Seit 2003 begleitet Bertha Gloor Menschen als dipl. Therapeutin für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)
Ihr Anliegen ist es, den Menschen in seiner Ganzheit zu sehen und ihn auf seinem individuellen Weg zu begleiten, zu unterstützen und seine Selbstheilungskräfte zu stärken.
Besonders fasziniert sie an der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) die Vielfalt an Möglichkeiten, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Sie ist in allen klassischen Therapieformen ausgebildet: Akupunktur, Tuina-Therapie, Ernährung nach den 5 Elementen, chinesische und westliche Arzneimittel sowie Qigong Yangsheng. Zurzeit vertieft sie ihr Wissen im Qigong der vier Jahreszeiten, das wertvolle Impulse für Therapie und Selbstfürsorge bietet.
Ihre Arbeit wurde zudem durch eine dreijährige Ausbildung in Buddhistischer Psychologie und Coaching bei Lharampa Tenzin Kalden bereichert. Darauf aufbauend bildete sie sich im Tibetischen Yoga Lu Jong weiter. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Hypnose- und Gesprächstherapie sowie im Meditationscoaching, Ausbildungen, die sie bei Gabriel Palacios absolvierte.
Fortlaufende Weiterbildung ist für sie selbstverständlich, um Patientinnen und Patienten kompetent und achtsam in Heilung, Entwicklung und innerem Gleichgewicht zu begleiten.
Bianca legt in ihrer Arbeit als Qigong-Kursleiterin Wert darauf, dass Du zu einer Harmonie zwischen Yin und Yang findest.
Das erste Mal, als ich mit Qi Gong in Berührung kam, war meine 18-monatige Asienreise. Dort sah ich jeweils wie die Einheimischen früh am Morgen draussen in der Natur ihre entspannten, langsamen und fliessenden Bewegungen machten.
In der Ausbildung als Naturheilpraktikerin hatte ich selber Qi Gong Unterricht. Schon damals faszinierte mich die bewegte Ruhe, die ich während und nach den Übungen in meinem Körper spürte. Das Schöne an jeglichen Qi Gong Übungen ist für mich der Bezug zur Natur. Mir gefällt zum Beispiel die Vorstellung, wie ein Baum fest verwurzelt zu sein, oder meine Arme auszubreiten, wie ein Kranich seine Flügel, und meinen Körper mit neuer frischer Energie zu versorgen.
Diplome
2024 Abschluss zur diplomierten Qigong-Kursleiterin, SGQT anerkannt
2016 Abschluss zur Meditationsleiterin im Tibet Institut in Rikon
2007 Abschluss zur Naturheilpraktikerin mit eidg. Diplom in TCM Akupunktur
1997 Abschluss zur medizinischen Masseurin mit eidg. Fachausweis
Mehr über mich findest du auf den folgenden Internetseiten:
www.praxis-am-aabach.ch
www.all-about-you.ch/bianca
www.sgqt.ch
www.emr.ch
Helen Grossmann verfügt über eine vielseitige Ausbildung in Pädagogik, Kunst und ganzheitlicher Ernährungsberatung.
Ihre berufliche Laufbahn begann mit dem Studium der Pädagogik, Anthropologischen Psychologie und des Zivilrechts an der Universität Zürich (Lizentiat, 1989). Anschliessend folgte der Vorkurs an der Kunstgewerbeschule Zürich, ein Bachelor of Fine Arts in Malerei am Whitecliffe College of Art and Design, Auckland (1996) sowie ein Master of Arts in Textildesign (Druck) am Central St. Martin’s College of Art and Design, London (1999).
Zu ihren weiteren Ausbildungen zählen westliche Diätetik und ein Lehrgang zur ayurvedischen Ernährungs- und Gesundheitsberaterin an der Europäischen Akademie für Ayurveda (EAA). Seit 2000 ist sie zudem als freie Künstlerin tätig und ist Mitglied der Künstler:innen Gruppe Winterthur.
Das SoHam Zentrum bietet vielfältige Therapieformen, Programme und Veranstaltungen für ganzheitliche Gesundheit. Teilnehmende erwerben wertvolle Kompetenzen, um Körper, Geist und Seele zu stärken und eigenverantwortlich ihr Wohlbefinden sowie ihre persönliche Entwicklung nachhaltig zu fördern.
SoHam Zentrum
Schulhausstrasse 6
CH-8002 Zürich
Abonnieren Sie jetzt unseren Newsletter und bleiben Sie stets informiert!